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Der Mann, den kaum einer kennt - der aber Deutschland verändert hat

Bei der Gründung von Pro Asyl war er Mitte vierzig und Ausländerreferent der Evangelischen Kirche Deutschlands, er arbeitete als Vizedirektor der Evangelischen Akademie in Tutzing am Starnberger See. Flüchtlinge wurden damals "Asylanten" und "Scheinasylanten" genannt; und seitdem 1980 erstmals mehr als hunderttausend Flüchtlinge in die Bundesrepublik gekommen waren, sprach man in der Politik von einer "Asylantenschwemme". Damals wollte Jürgen Micksch zunächst so etwas wie einen deutschen Flüchtlingsrat einrichten. Daraus wurde dann "Pro Asyl".


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