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Aktuelles

 

Aktuelle Hinweise

Antrag auf Übernahme von Fahrtkosten und Arbeitsmittel

Liebe freiwillige Flüchtlingsbegleiterinnen und Flüchtlingsbegleiter,

da bei der Unterstützung von Geflüchteten Kosten für Fahrten und Arbeitsmittel anfallen, die für die einzelnen Helfenden nicht immer leicht zu stemmen sind, hat die Koordinierungsstelle über das Büro für Integration Mittel zur finanziellen Entlastung von Flüchtlingsbegleiter*innen bei der Hessischen Staatskanzlei beantragt. Einen Antrag auf Übernahme von Fahrtkosten (mit Bus/Bahn/Pkw) im Zeitraum von 01.06. - 31.12.2019 können Sie bei der Koordinierungsstelle mit Verwendung der vorgefertigten Formulare stellen. Zusätzlich haben Sie die Möglichkeit benötigte Arbeitsmittel über die Koordinierungsstelle zu bestellen. Vor der Antragstellung ist eine kurze Kontaktaufnahme mit der Koordinierungsstelle per E-Mail mit Angabe der Rückrufnummer erwünscht, um abzuklären, ob noch ausreichend Fördermittel vorhanden sind und ob das Vorhaben dem Förderungszweck entspricht.

PDFAntrag auf Fahrtkostenübernahme
Antrag für Arbeitsmittel

Wir freuen uns Sie unterstützen zu dürfen und wären Ihnen dankbar, wenn Sie diese Informationen an andere Interessierte weitergeben.

Die erste Ausgabe des VOICE Journals ist da!


Alternativer Download hier! [PDF 3,65 MB]

Die wichtigsten Asylzahlen 2018

Geht die Zahl der Flüchtlinge zurück?

In Deutschland wurden 2018 weniger Asylanträge gestellt als im Vorjahr. Aber weltweit ist die Zahl der Flüchtlinge und der Menschen, die in "flüchtlingsähnlichen Bedingungen" in einem fremden Land leben, erneut gestiegen und liegt derzeit bei mehr als 23 Millionen Menschen.

Vollständiger Artikel des Mediendienst Integration

Abschiebungen und "freiwillige Ausreisen"
mediendienst-integration.de/migration/flucht-asyl/abschiebungen.html

DolMa sucht Verstärkung - Schulung zum Dolmetscher

Spaß am Umgang mit Sprachen und Menschen?
Dann bewerben Sie sich bis zum 30. Juni 2019!

Werden auch Sie Teil des DolMa-Teams!

Sie haben sehr gute Kenntnisse in der deutschen Sprache (C1, in Ausnahmefällen B2)?
Sie haben sehr gute Kenntnisse in mindestens einer weiteren Sprache / Muttersprache?
Sie sind zeitlich flexibel und mobil?

Sie haben Spaß am Umgang mit Sprachen und Menschen?

Besonders ostafrikanische Sprachen (Somali, Tigrinya, Tigre, Amharisch etc.), afghanische Sprachen (Dari, Paschtu etc.) und asiatische Sprachen (Vietnamesisch, Koreanisch, Thailändisch etc.) werden dringend gesucht.

Als Dolmetscherin oder Dolmetscher von DolMa übersetzen Sie auf Terminanfrage und erhalten eine Aufwandsentschädigung sowie eine Fahrtkostenpauschale für Ihre Einsätze. Die meisten Termine liegen am Vormittag und frühen Nachmittag.

Hinweise:

Einladung zur Online-Umfrage - Engagement in der Entwicklungszusammenarbeit stärken

Gefördert von Engagement Global im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung

Sie engagieren sich in der Entwicklungszusammenarbeit und wollen mit Ihrer Arbeit dazu beitragen, die Lebensbedingungen in anderen Ländern nachhaltig zu verbessern und Ungleichgewicht abzubauen, egal ob mit Partner*innen im globalen Süden oder hier vor Ort?
Dann laden wir Sie herzlich ein, ab heute bis zum 30. Juni an unserer Online-Umfrage teilzunehmen.
Der Landkreis Marburg-Biedenkopf und die Freiwilligenagentur Marburg-Biedenkopf möchten freiwilliges Engagement unterstützen und gemeinsam mit allen Beteiligten gute Rahmenbedingungen schaffen. Wichtige Impulse kommen dabei immer wieder von den Engagierten selbst. In diesem Jahr liegt unser Schwerpunkt auf der Förderung des Engagements in der Entwicklungszusammenarbeit.
Die Online-Umfrage soll einen Überblick über das aktuelle Engagement in diesem Feld im Landkreis geben und gleichzeitig wichtige Hinweise liefern, welche Herausforderungen zu bewältigen sind welche Unterstützung die Engagierten über die bestehenden Angebote hinaus benötigen.

Die Teilnahme an der Umfrage nimmt nur einige Minuten Zeit in Anspruch. Wir freuen uns sehr, wenn Sie mitmachen und uns Ihre Rückmeldung geben. Gern können Sie die Information auch an andere Interessierte weiterleiten.
Über die Ergebnisse der Online-Umfrage sowie der Ehrenamtsdialoge berichten wir auf der Ehrenamtskonferenz am 17. September 2019.

Jetzt mitmachen! Ein Kick auf den Link führt Sie direkt zur Umfrage: Online-Umfrage Engagement in der Entwicklungszusammenarbeit

 

Wir freuen uns auch über Ihre Teilnahmen an den Ehrenamtsdialogen zu den gleichen Fragestellungen:

Hessisches Plädoyer für ein solidarisches Zusammenleben!

Pressemitteilung

Die Würde des Menschen zu schützen ist Sinn der Demokratie
Vorstellung des Hessischen Plädoyers für ein solidarisches Zusammenleben

Mit einem eindringlichen Hessischen Plädoyer für ein solidarisches Zusammenleben haben sich heute in Wiesbaden Vertreter*innen eines sehr breiten und bunten Spektrums der hessischen Zivilgesellschaft an die hessische Öffentlichkeit gewandt. 48 Erstunterzeichner*innen, darunter führende Persönlichkeiten aus Verbänden und Institutionen, kommunalen Spitzenverbänden, Religionsgemeinschaften und Kirchen, Wirtschaft, Gewerkschaften, Wohlfahrt, Sport, Kunst und Kultur, wollen damit im Vorfeld der Europawahl ein deutlich vernehmbares Zeichen setzen: Für eine offene, demokratische und solidarische Gesellschaft, die Unterschiede und Vielfalt als Reichtum begreift. Gegen Diskriminierung und Hetze.

Der Text des Hessischen Plädoyers für ein solidarisches Zusammenleben und die Liste der Erstunterzeichner*innen.

Unterschriftenaktion
Ziel: Eine Million Menschen und 1000 Organisationen!
Machen Sie auch mit. Unterzeichnen auch Sie das Hessische Plädoyer für ein solidarisches Zusammenleben!
Als Einzelperson und oder als Organisation entweder

  • mit diesem Formular
  • online auf chance.org (nur Einzelpersonen) unter
    http://chng.it/tngdp5rqpB
  • formlos per Email an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Paritätischer kritisiert Gesetzesvorhaben im Asyl- und Aufenthaltsrecht

Voraussichtlich gleich zehn Gesetzesentwürfe zur Asyl- und Aufenthaltspolitik werden in erster Lesung in den kommenden beiden Wochen in den Bundestag eingebracht. Nach Analyse der AG Innen, an der neben dem Paritätischen auch PRO ASYL, die Diakonie Deutschland, der Bundesfachverband umF und die BAfF angehören, bedeuten die meisten Regelungen wesentliche Verschärfungen und Verschlechterungen für Flüchtlinge. Auf einige Punkte, die der Paritätische besonders kritisch sieht, soll im Folgenden eingegangen werden:

Sommerschule für junge FriedensstifterInnen

Die Sommerschule "Frieden stiften. Berghof Sommerschule für Jugendliche mit und ohne Fluchterfahrung" unterstützt junge Menschen in ihrem Engagement für eine friedlichere Gesellschaft, vermittelt friedenspädagogische Grundkenntnisse und schafft Raum für Austausch zum Umgang mit Hass, Hetze und Trauma.

Weitere Informationen auf: www.berghof-foundation.org und
Bewerbungskriterien finden sich in der offiziellen Ausschreibung.

Versicherungsschutz für ehrenamtlich Aktive in Hessen

In der letzten Woche hat Frau Dr. Karin Stiehr im Landratsamt über die Unfall- und Haftpflichtversicherung in der ehrenamtlichen und freiwilligen Engagement referiert. Aus diesem Anlass empfehlen wir Ihnen noch einmal die Basis-Informationen, die wir auf unserer Internetseite dazu bereit gestellt haben:
ehrenamt.marburg-biedenkopf.de/versicherungsschutz/

Wirkung der aktuellen Gesetzesvorhaben im Asyl-und Aufenthaltsrecht

Derzeit liegen 10 Gesetzgebungsentwürfe im Bereich des Asyl- und Aufenthaltsrechts vor, die parallel und in extrem kurzer Zeit verhandelt werden. Das FORUM MENSCHENRECHTE hat einen Überblick über die wesentlichen Regelungsinhalte, ihre Konsequenzen für die Betroffenen sowie die Wechselwirkungen der Entwürfe erstellt.
Die geplanten Regelungen würden die Situation von Asylsuchenden, geduldeten Menschen und anerkannten Flüchtlingen in Deutschland stark verschlechtern. Die Vorschläge erschweren einer Vielzahl an Menschen Bleiberechte und bauen systematisch die Rechte geflüchteter Menschen ab: massive Leistungskürzungen, maßlose Inhaftierungen, lange Unterbringungsverpflichtungen sowie die Bedrohung der Zivilgesellschaft aufgrund von potentieller Kriminalisierung durch Bezichtigung der Beihilfe zum Geheimnisverrat sind nur einige drastische Beispiele.
190430 FMR_Aktuelle Gesetzgebungsverfahren im Detail
190430 FMR_Aktuelle Gesetzgebungsverfahren Kurzüberblick

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