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Arbeit

 

Aktuelle Kurse

Beratungsangebot für Freiwillige, Migranten und Geflüchtete

Die Beratungsstelle Arbeitsmarktbüro, ist gemeinsames Projekt des KreisJobCenters, der Arbeitsagentur Marburg sowie des Landkreises Marburg-Biedenkopf.
Sie bietet Informationen rund um Arbeitsgenehmigung, Arbeitssuche und -vermittlung, Förderung der Arbeitsaufnahme, Sprachkursen, Qualifizierung und Anerkennung von Abschlüssen.

Die Mitarbeiter beraten Sie gerne über Möglichkeiten des Arbeitsmarktzugangs für Migranten und Geflüchtete.
Ratsuchende können sich täglich von 8-14 Uhr an das Arbeitsmarktbüro wenden. Für freiwillige Flüchtlingshelfer wurde eine extra Sprechstunde von 14-16 Uhr eingerichtet.
Gerne können auf Anfrage auch andere Zeiten vereinbart werden!

Kontakte der Ansprechpartner finden Sie hier

 

Integrationskurse und berufsbezogene Sprachkurse
Auf dem Portal der Bundesagentur für Arbeit können Sie nach aktuellen Kursen suchen. kursnet-finden.arbeitsagentur.de
> Bildungssuchende > Migrationshintergrund

VOICE - Ein Willkommensangebot für Flüchtlinge

Ein entscheidender Schritt für die Integration ist die Arbeit: Wir wissen, dass Flüchtlinge viele berufliche Kompetenzen mitbringen und sich wünschen, bald auch in Deutschland zu arbeiten.

Arbeitsmarktzugang

Beruflicher Einstieg junger Geflüchteter der Agentur für Arbeit Marburg

Sie möchten einen Flüchtling einstellen?

  • Welche Möglichkeiten haben Sie, wenn Sie einen Flüchtling einstellen oder ausbilden möchten?
  • Was müssen Sie dabei beachten?
  • Mit welcher Unterstützung können Sie rechnen?

Informationsbrochüre der Agentur für Arbeit

Für weitere Informationen wenden Sie sich an das Arbeitsmarktbüro für Flüchtlinge und Migranten in Marburg.

Förderprogramm "Integration durch Qualifizierung"

Flyer über die Anerkennung des Berufsabschlusses – Erste Schritte auf Ihrem Weg zum Arbeiten in Deutschland

Sie können sich auch über die Anerkennung Ihres ausländischen Berufsabschlusses in Deutschland mobil beraten lassen. Die Beratung läuft über das sogenannte IQ Landesnetzwerk Hessen. Kontaktstelle dafür ist die Arbeitsagentur. Mehr dazu finden Sie in diesem Flyer.

Weitere Flyer
Faire Integration Kassel: deutsch, englisch, arabisch
Faire Integration für Geflüchtete Frankfurt: deutsch, englisch, arabisch

Informationen zu:

Ausbildung

Video-Clip "Schritt für Schritt auf dem Weg in den Beruf"

BLEIB in Hessen II - Förderprogramm zur beruflichen Eingliederung von Flüchtlingen

Der beste Weg zur Integration von Flüchtlingen ist die Berufstätigkeit

Mit dieser Überzeugung beraten die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in Hessen Flüchtlinge und Bleibeberechtigte seit 2008. Um die Voraussetzungen für einen Arbeitsplatz zu schaffen gilt es, den asylrechtlichen Arbeitsmarktzugang zu klären sowie eine umfassende Vorbereitung durch Integrationskurse, Sprachkurse, Praktika und Qualifikationen durchzuführen. Die BLEIB-Berater und Beraterinnen kennen die asylrechtliche Situation und arbeiten eng mit den Jobcentern und Arbeitsagenturen zusammen. Durch diese Unterstützung kann die geflüchtete Person ihren individuellen Bedürfnissen und Kompetenzen entsprechend weiterqualifiziert werden.

BLEIB in Hessen II bieten Verweisberatung bei der Anerkennung von Abschlüssen. Zudem schulen und beraten sie Unternehmen und Jobcenter zur Arbeitsmarktintegration von Flüchtlingen.

Der Mittelhessische Bildungsverband e.V. (MBV) stellt seit 2008 die Koordination des Netzwerkes.

Jetzt neu im Video-Clip
Schritt für Schritt auf dem Weg in den Beruf - Das Beratungsnetzwerk BLEIB in Hessen II stellt sich vor
Schritt für Schritt auf dem Weg in den Beruf
www.bleibin.de/#videocontainer

Weiterbildung

Initiative "Zukunftsstarter": Eine Chance für geflüchtete Menschen zwischen 25 und 35 Jahren

Am 1. August 2016 ist ein "Gesetz zur Stärkung der beruflichen Weiterbildung" in Kraft getreten. In den nächsten vier Jahren sollen junge Menschen ohne Berufsausbildung für das Erreichen eines Berufsabschlusses gewonnen werden. Auch der Erwerb von Grundkompetenzen insbesondere in den Bereichen Lesen, Schreiben, Mathematik, Informations- und Kommunikationstechnologien soll gefördert werden. Es gilt also nicht mehr unbedingt das Prinzip "Hauptsache ein Job, mag er auch noch so mies sein." Auch für Flüchtlinge tun sich da neue Chancen auf. Näheres findet man hier auf den Seiten des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales:
www.bmas.de