Schriftgröße anpassen | STRG und + | STRG und 0



Engagement

 

Ehrenamt

Neue Ehrenamtscards noch bis zum 20. April beantragen

Bis zum 20. April haben ehrenamtlich Engagierte noch die Möglichkeit, die Ehrenamtscard des Landkreises Marburg-Biedenkopf und der Universitätsstadt Marburg zu beantragen. Sie wird an Personen vergeben, die sich seit mindestens fünf Jahren mindestens fünf Stunden pro Woche ehrenamtlich engagieren. Für Inhaber*innen der Jugendleitercard entfällt die fünfjährige Tätigkeit.
Mit der Ehrenamtscard würdigen Stadt und Landkreis überdurchschnittliches Engagement für das Gemeinwohl. Neben den ehrenamtlich Tätigen können auch Vereine und Organisationen die Karte beantragen, die den Ehrenamtlichen mit der Card ein kleines Dankeschön zukommen lassen wollen. Inhaber*innen der Karte erhalten zahlreiche Vergünstigungen, unter anderem freie Eintritte oder Ermäßigungen für verschiedene Veranstaltungen und Einrichtungen in den Städten und Gemeinden des Landkreises.

Für die Beantragung der E-Card ist der Wohnort der engagierten Person ausschlaggebend. Das heißt:

  • Personen, die in der Stadt Marburg wohnen, können ihre Karte bei der Stadt beantragen. Mehr Infos erhalten Sie telefonisch unter 06421 201-1342 oder per Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.
  • Personen, die in einer Stadt oder Gemeinde im Landkreis leben, können ihre Karte bei der Kreisverwaltung Marburg-Biedenkopf beantragen. Das Antragsformular ist beigefügt. Nähere Infos telefonisch unter: 06421 405-1789 oder E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

PDF
Antragsformular

Projekte

"Ausländerrechtliche Bedingungen der arbeitsmarktlichen Integration von Geflüchteten"

Ein Schulungsangebot von BLEIB in Hessen II für Multiplikator*innen in der Flüchtlingsarbeit

Ziel:
Die Schulung richtet sich an Multiplikator*innen in der Flüchtlingsarbeit, die Geflüchtete auf dem Weg in Arbeit und Ausbildung begleiten. Sie vermittelt ausländerrechtliches Fachwissen und sensibilisiert für die spezifische soziale und rechtliche Situation von Geflüchteten. Auf diese Weise schafft sie eine gute Voraussetzung für die Begleitung von Geflüchteten in den Arbeitsmarkt.

Informationen als PDF

Angebot: "Basic-Life-Skills"

Der Fachbereich Psychologie der Philipps-Universität Marburg bietet Flüchtlingshelfer*innen und Mitarbeiter*innen von Institutionen ein Unterstützungsangebot.

Hier der Aufruf der Doktorandinnen:

Als Doktorandinnen der AG Klinische Kinder- und Jugendpsychologie sowie Mitarbeiterinnen der Kinder- und Jugendlichen Psychotherapie Ambulanz der Universität Marburg möchten wir uns gerne vorstellen und Ihnen von unserem aktuell laufenden Angebot für geflüchtete Kinder und Jugendliche sowie jungen Erwachsenen (bis 21 Jahre) berichten.

Wir bieten zur Zeit ein sogenanntes "Basic-Life-Skills" Programm an, welches sich an psychisch belastete Kinder und Jugendliche richtet und sich inhaltlich mit den Themen Psychoedukation, Schlaf, Emotionsregulation, Stressabbau, Entspannung sowie soziales Kompetenztraining beschäftigt. Den jungen Menschen wird es durch das niedrigschwellige Angebot ermöglicht, sich im gruppentherapeutischen Setting mit den genannten alltagsrelevanten Bereichen auseinanderzusetzen und erfahren hierdurch Entlastung.

Aufruf für Projektanträge bei "misch mit!", Frist: 06.06.2021

Sehr geehrte Damen und Herren,

seit über sechs Jahren setzen das Büro für Integration und der bsj Marburg mit dem Projekt "misch mit! Miteinander Vielfalt (er)leben" Impulse für eine lebendige, vielfältige und starke "Partnerschaft für Demokratie" im Landkreis Marburg-Biedenkopf.

Auch in diesen herausfordernden Zeiten ist es möglich und sogar notwendig Demokratie zu leben. Dazu braucht es Kreativität und neue Wege müssen erschlossen werden. Wir möchten Sie dazu ermutigen, Projekte zu starten - natürlich unter Berücksichtigung der aktuellen Situation -, die einen Beitrag zur Stärkung der Demokratie leisten. Denn, Demokratie lebt von Begegnungen, von Austausch und der Möglichkeit, aktiv an der Gesellschaft teilzuhaben und sie mitzugestalten. Mit dem Aufruf

"Demokratie in Zeiten der Pandemie - Begegnung und Mitgestaltung ermöglichen"

möchten wir die Bewohner*innen des Landkreises Marburg-Biedenkopf zur Einreichung von Projektanträgen ermutigen. Mögliche Projektvorhaben wären beispielsweise: (Online-)Empowerment-Workshops, Garten-Projekte, Veranstaltungen zur politischen Bildung (z.B. Sensibilisierung für Hate Speech), Tandem-Projekte, Workshops zur Stärkung der Wahlbeteiligung für die kommende Bundestagswahl, Mal-Aktionen in Ihrer Gemeinde, etc. Diese sind nur einige wenige von vielen möglichen Projektideen.

Wenn Sie Projektideen haben, setzen Sie sich mit uns in Verbindung. Wir beraten und unterstützen Sie gerne bei der Konkretisierung Ihres Vorhabens und der Antragsstellung. Sie erreichen uns unter:

Wanjiru Muhia / Pia Thattamannil
Tel. 06421 685 33 13 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Bis zum 06. Juni 2021 können Ihre Projektanträge bei "misch mit!" eingereicht werden. Das Antrags-formular liegt diesem Aufruf bei. Bitte beachten Sie, dass die Projektvorhaben frühestens ab Ende Juni starten können und bis zum Jahresende abgeschlossen sein müssen.

Die nächste Frist zur Antragseinreichung in diesem Jahr wird voraussichtlich Anfang September sein.

Weitere Informationen über "misch mit!" finden Sie unter www.misch-mit.org.

Bewerbung Gütesiegel "Interkulturelle Vielfalt LEBEN" 2021

Die Universitätsstadt Marburg bietet in Kooperation mit dem Landkreis Marburg-Biedenkopf nach dem erfolgreichen ersten Lauf im vergangenen Jahr ab sofort wieder die Möglichkeit, sich um das Gütesiegel "Interkulturelle Vielfalt LEBEN" zu bewerben. Damit will sie Unternehmen, Verwaltungen und Freie Träger in Stadt und Region auszeichnen, die für andere Organisationen ein interkulturelles Vorbild sein können und zeigen, wie kulturelle Vielfalt zum Erfolg führt. Arbeitgeber*innen können sich ab jetzt bis zum 15.06.2021 bewerben.

Hier die Einladung von Herrn Dr. Thomas Spies, Oberbürgermeister der Universitätsstadt Marburg und Herrn Marian Zachow, Erster Kreisbeigeordneter, Landkreis Marburg-Biedenkopf.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

Die erste Ausgabe des VOICE Journals ist da!


Alternativer Download hier! [PDF 3,65 MB]

die Fleckenbühler Schule

In der Fleckenbühler Schule können drogenabhängige, sowie geflüchtete Jugendliche und junge Erwachsene den Haupt- oder Realschulabschluss erwerben.

In der Fleckenbühler Schule können Jugendliche und junge Erwachsene aus der ganzen Welt, allen Hürden zum Trotz ihren Haupt- oder Realschulabschluss erwerben.

Seit 2006 können die Bewohner neben der Arbeit ihren Schulabschluss nachholen und seit 2 Jahren ermöglichen wir auch Geflüchteten dieses Ziel zu erreichen.

Die Vielfalt der Menschen mit ihren zahlreichen biografischen Höhen und Tiefen, die Geduld, Offenheit und Erfahrung der Lehrerinnen führen zu einer barrierefreien Arbeits- und Lernatmosphäre.

Diese Einzigartigkeit hat dazu geführt, dass bisher 100% der Absolventen ihr Ziel erreicht haben, und mit dem Schulabschluss eine wichtige Grundlage für die berufliche Integration schaffen.

Flyer

Frauen-Tandemprojekt

Worum geht es?
Es ist ein spezifisches Angebot von Frauen für Frauen, bei welchem geflüchtete Frauen, die neu hier sind, mit Frauen, die bereits eingelebt sind oder hier geboren wurden, im Tandem zusammenkommen und voneinander lernen können und Verständnis füreinander entwickeln können. Es soll eine Ergänzung zu bestehenden Patenschafts- oder Tandemprojekten sein und sich, da es so ein Angebot hier noch nicht gibt, spezifisch an Frauen aus Marburg-Biedenkopf wenden und sie kreisweit vernetzen. Über die wöchentlichen Tandemtreffen - die in der eignen Kommune stattfinden können- hinaus, bei denen es um Vertrauen und Beziehungsaufbau geht, möchten wir dreiwöchentliche Treffen in Marburg in der Gesamt-frauengruppe veranstalten, wo gemeinsame empowernde Themen und Inhalte, die die Frauen bewegen, zur Sprache kommen, Minifortbildungen angeboten werden, oder auch gemeinsame Begegnungsarbeit und Aktionen veranstaltet werden. Es geht dabei um soziale Kontakte, Unterstützung, interkulturelle Neugier und um ein Voneinander-Lernen. Individuelle Beratung und Begleitung der Tandems bieten wir ebenfalls.

Weitere Infos finden Sie im Flyer. Das Projekt kann gerne beworben werden, interessierte Frauen können sich bei uns per Anruf oder Mail melden, Anmeldungen gehen bis 2. Dezember. Die Treffen zu zweit im Tandem können während Corona beginnen und die Treffen in der Gesamtfrauengruppe fangen wir dann an, wenn sich die Coronasituation etwas entspannt hat, voraussichtlich im Januar. Aber ein erstes Onlinetreffen mit allen Frauen, die interessiert sind und sich angemeldet haben, planen wir am 17. Dezember zum Kennenlernen.

Projekt der Musikschule Marburg: Komm sing mit!

Die Musikschule Marburg lädt alle Kinder im Alter von etwa 5 bis 9 Jahren mit Fluchterfahrung oder Migrationshintergrund ein, zusammen im internationalen Kinderchor zu singen.
Sie können dort die Lieder und Melodien ihrer Heimat mit anderen Kindern teilen.
Alle Interessenten können sich direkt bei der Musikschule Marburg (siehe Flyer) melden.

Refugee Women Do it! - Wendokurs für geflüchtete Frauen und Migrantinnen

Wendo Marburg e.V. bietet seit über 15 Jahren Selbstbehauptung und Selbstverteidigung für Frauen und Mädchen an. Wendo steht für die Abkürzung Women do it! - was übersetzt bedeutet: Frauen wehren sich gegen angedrohte oder erlebte Gewalt. Das Konzept Wendo beruht auf den theoretischen und praktischen Auseinandersetzungen rund um das Thema Gewalt gegen Frauen und Mädchen im geschlechterhierarchischen Kontext.
Seit 2016 haben wir unser Kursangebot für geflüchtete Frauen erweitert.

Wendo Marburg e.V. bietet wieder einen Wendokurs - Selbstbehauptung und Selbstverteidigung für geflüchtete Frauen und Migantinnen an. Der Kurs findet Donnerstags 16:00 bis 18:00 Uhr bis zum Beginn der hessischen Sommer-Schulferien 2020 statt.
Ein Einstieg in den Kurs ist jederzeit möglich. Der Kursort ist in Räumen des Bewohnernetzwerks für Soziale Fragen e.V. (BsF) in Marburg.
Der Kurs richtet sich an Frauen mit Deutschkenntnissen (A2) und es findet eine Übersetzung auf Dari/Farsi statt.

Schwangeren- und Müttercafé

Wir freuen uns sehr, dass wir auch im Jahr 2020 das Schwangeren- und Müttercafe fortführen können. In diesem Jahr wird es keine weitere Förderung durch MischMit geben. An dieser Stelle möchten wir uns herzlich für die Förderung in der Vergangenheit bedanken. Diese ermöglichte, ein lebendiges und gerne angenommenes Projekt im Rahmen der vielzitierten Willkommenskultur aufzubauen.
Da das Café mittlerweile fester Anlaufpunkt für Schwangere und Mütter unterschiedlichster Herkunft geworden ist, haben wir uns, wie Sie ja wissen, entschlossen dieses weiterzuführen.
Erfreulicherweise konnten wir innerhalb unseres Vereins für Beratung und Therapie die KollegInnen der Migrationsberatung für erwachsenen Zuwanderer dafür gewinnen, das Cafe nun in Kooperation durchzuführen. Das ist besonders schön, da diese bereits in den vergangenen Jahren viel Werbung für unser Cafe gemacht haben und uns mit ihrer Fachlichkeit in vielerlei Hinsicht unterstützt haben.
Ab diesem Jahr wird nun Frau Yüzgülen von der MBE regelmäßig am Café teilnehmen und sowohl ihre Sprachkenntnisse (arabisch und türkisch) als auch Ihre Fachkenntnis in der Migrations- und Sozialberatung zur Verfügung stellen. Wir freuen uns darauf!

Daneben werden unsere Beraterinnen, 1-2 Hebammen sowie eine spezielle Dolmetscherin für arabisch und afghanisch anwesend sein. Das Angebot wird nach wie vor dankend von zahlreichen Frauen (vor allem mit Fluchterfahrung) wahrgenommen. Über jede neue Interessentin freuen wir uns.

Hier die Einladung, auf der Sie alle wichtigen Infos und Termine finden.
Falls Sie noch Fragen haben sollten, können Sie sich gerne an uns wenden.

Das LOK-Team

Beratungszentrum LOK
Teichwiesenstraße 1
35260 Stadtallendorf
Tel.: 06428-1035
www.lok-stadtallendorf.de

Seebrücke Hessen: Buses of Hope

Holen wir die Menschen aus den unwürdigen Lagern endlich her!

Jeder Mensch hat das Recht auf ein würdevolles Leben. Auf ein Leben in Sicherheit und körperliche Unversehrtheit. Dazu gehört auch das Recht auf Flucht und Migration. Auf sichere Wege zu einem sicheren Ort.

Warum gilt dies nicht für Parwana, Leila oder Steven? Warum nicht für all die anderen Menschen, die nach ihrer Ankunft an den europäischen Außengrenzen unter katastrophalen Bedingungen festgehalten werden?

Wir haben in dieser Ausstellung vielfältige Geschichten zusammengetragen. Wir wollen betroffenen Menschen damit ein Gesicht geben. Sie alle sind Geflüchtete und MigrantInnen, die unter inhumanen Bedingungen in Lagern und Gefängnissen auf den griechischen Inseln, auf Malta oder in Sizilien interniert sind oder die eine schwere Fluchtgeschichte hinter sich haben.

Sie müssen selbst in Zeiten von Corona immer noch in qualvoller Enge ausharren, ohne Zugang zu medizinischer Versorgung und ohne ausreichende Grundversorgung. Es sind Kinder, oft krank und traumatisiert, Jugendliche, oft unbegleitet, Frauen und Männer, Familien. Menschen wie wir oder Du.

Diese Menschen könnten hier sein. Sie könnten in Sicherheit leben. Dafür setzen wir uns ein. Hier in unseren Städten in Hessen, in Deutschland, in unseren europäischen Nachbarstaaten. Wir brauchen großzügige Aufnahmeprogramme und viele Städte sind dazu bereit. Die hessische Landesregierung hat ein Landesaufnahmeprogramm in ihrem Koalitionsvertrag vereinbart. Die sofortige Umsetzung dieses Programms wäre ein erster kleiner Schritt.

Die Busse könnten morgen losfahren, um die Menschen aus den menschenunwürdigen Transit-Lagern abzuholen. Busse der Hoffnung, die wir in unseren Städten begrüßen wollen.

Weitere Informationen auf: busesofhope.org

Verkündung: 20 Jahre Imbuto e.V. - Unser neues Webportal ist online

2021 wird Imbuto e.V. 20 Jahre alt. 2020 haben wir genutzt, um zurück und nach vorne zu schauen: Was haben wir gemacht - was haben wir erreicht? Und welchen Beitrag wollen wir für die Gestaltung der Zukunft leisten: www.imbuto.net

Mit zahlreichen Kooperationspartner*innen haben wir mehr als 80 lokale und internationale Projekte durchgeführt, davon sehr viele in Hessen.
Aktuell sind die Themen, zu denen wir seit 2001 arbeiten: unsere gemeinsame Zukunft gestalten, gesellschaftliches Zusammenleben, Flucht und Migration, Nein zu Rassismus, Vom Süden lernen und Frieden fördern.

Die Prozesse und Ergebnisse unseres Handelns sind in den gut dokumentierten Projekten (oft in Deutsch und Französisch), in der Evaluierung von 2013, in Feedbacks von Teilnehmenden und auf dem neuen Webportal sichtbar.

Wir bieten umfassende Informationen, aus Europa und aus dem Nachbarkontinent Afrika.
Eine Übersicht über die Inhalte finden Sie auf der Seite "Willkommen": Zu den Inhalten des Portals - Wo finde ich was ... Zudem hat jede Seite ein Inhaltverzeichnis.

Wir laden Sie zu einer virtuellen Reise ein, die Sie von Hessen bis in die Region der Großen Seen und nach Südafrika führt.

Danke an die vielen Personen und Institutionen, die zu den Ergebnissen beigetragen haben. Wir freuen uns über Unterstützung.

Gefördert wurde die Erstellung des Portals durch die Hessische Landesregierung Programm: "Gemeinsam aktiv - Bürgerengagement in Hessen" und die Blogs: www.imbuto-blog-corona.de und www.imbuto-blog-corona.de/black-lives-matter durch Brot für die Welt - Berlin.

Vereine

Datenschutz im Verein

Ab dem 25. Mai 2018 gelten EU-weit die Vorschriften und Maßgaben nach der neuen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Davon sind nicht nur Unternehmen und Behörden betroffen, sondern auch die Vereine. Deshalb möchten wir Ihnen heute einige Informationen zum Datenschutz in Ihrem Verein an die Hand geben.

Der Fachdienst Bürgerbeteiligung und Ehrenamtsförderung des Landkreises Marburg-Biedenkopf hat erste Infos zum "Datenschutz für Vereine" herausgegeben.

Im 8-seitigen PDF finden Sie einige
Grundlagen-Informationen
zu den Themen
:

  • Was ist Datenschutz und welche Daten sind davon betroffen?
  • Welche allgemeinen Grundregeln zum Datenschutz müssen beachtet werden?
  • Was bedeutet die DSGVO für Vereine?

Datenschutz-Grundverordnung - Was sollten Vereine jetzt wissen und tun?

Seit dem 25.05.2018 gilt die Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) in den Staaten der Europäischen Union. Das neu konzipierte Bundesdatenschutzgesetz ergänzt die unmittelbar geltende DS-GVO um die Bereiche, in denen die EUVerordnung den Mitgliedstaaten Gestaltungsspielräume lässt.

Die DS-GVO lehnt sich in weiten Bereichen an das bisher geltende deutsche Datenschutzrecht an, so dass mit ihr eine vollständige Neuerung des Datenschutzrechts nicht verbunden ist. Schon in der Vergangenheit mussten eingetragene und nicht eingetragene Vereine den Datenschutz daher beachten. Unabhängig davon, ob die Vereinsverantwortlichen bislang den Schutz von Daten im Blick hatten oder nicht: Spätestens jetzt sollten sie sich mit dem Datenschutz im Verein und den Regelungen der DS-GVO auseinandersetzen.

Die DS-GVO hat sich zum Ziel gesetzt, die Grundrechte und Grundfreiheiten natürlicher Personen zu schützen, insbesondere deren Recht auf Schutz personenbezogener Daten. Auf der anderen Seite soll aber der freie Verkehr von Daten innerhalb der EU nicht eingeschränkt werden (Artikel 1 DS-GVO).

Die Hessische Landesregierung hat einige Grundlagen-Informatione zum Thema DSGVO im Form eines PDFs zur Verfügung gestellt.

Deutsche Umwelthilfe sucht "Gärten der Integration"

Gaerten_der_Integration Seit vergangenem Jahr können Kleingärtner-vereine und Gemeinschaftsgärten mit Flüchtlingsarbeit, Interkulturelle Gärten, Gärten auf dem Gelände von Flüchtlingsunterkünften und ähnliche Garteninitiativen ihre Aktivitäten bei der DUH einreichen. Im Juni, September und November wird jeweils ein Projekt als "Garten der Integration" ausgezeichnet und erhält ein Preisgeld von je 500 Euro. Gefördert wird der Wettbewerb durch die Deutsche Bundes-stiftung Umwelt. Im März 2018 beginnt die neue Gartensaison und somit die nächste Wettbewerbsrunde.
Alle Informationen zum Wettbewerb gibt es im Infoflyer und auf www.duh.de/gaerten-der-integration. Auf der Webseite können Sie auch den Newsletter abonnieren, der jeden Monat über herausragende Wettbewerbsbeiträge berichtet, die Sieger bekannt gibt und über die Arbeit der DUH informiert.


Machen Sie mit! Reichen Sie Ihr Projekt ein oder machen Sie Kleingärtnervereine und Garteninitiativen auf den Wettbewerb aufmerksam. Wir freuen uns auf interessante Einreichungen und sind gespannt auf die vielen guten Ideen und Projekte, die Menschen mit und ohne Fluchterfahrung im Garten zusammenbringen!

Gemeinnütziger Verein PASSION1 e.V. – Projekt Freundschafter werden

Der Verein wurde 2005 in Marburg gegründet und versteht sich als Plattform für Projekte und Initiativen im Kooperationsfeld Schule und Jugendarbeit. Der Name PASSION1 steht für die Grundlage und Motivation unseres Denkens und Handelns: der christliche Glaube beinhaltet für uns leidenschaftlich zu leben, gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen und sich für andere zu engagieren. Hierfür setzen wir uns mit voller Begeisterung und "Passion", mit unserer langjährigen Jugendarbeitserfahrung und fachlichen Kompetenz ein.

Jahresbericht 2020 der Flüchtlingshilfe Gladenbach

Ein außergewöhnliches Jahr ist nun vorbei! Corona hat unsere gesamten Aktivitäten nur sehr eingeschränkt zugelassen. Unsere monatlichen Treffen konnten nur an 5 Terminen stattfinden. Aus diesem Grund hat sich das Organisationsteam zu einer etwas anderen Rückschau für 2020 entschieden. Wir werden die einzelnen Angebote und Aktionen ausführlicher beleuchten als in den vergangenen Jahren. Danach werden wir versuchen ein Fazit zu ziehen. Die Reihenfolge der Projekte und Aktivitäten ist dabei beliebig gewählt. Sie stellt keine Wertung der einzelnen Angebote dar. Dabei möchten wir nicht versäumen, uns bei allen zu bedanken, die dabei mitgeholfen haben Informationen für diesen Bericht zusammenzutragen. Den Kassenbericht werden wir im August 2021 im Zuge der Neuwahlen vorlegen. Sollten bereits früher wieder Monatstreffen möglich sein, gibt es dort einen Zwischenstandsbericht.
Bevor wir mit dem Bericht beginnen, möchten wir uns bei allen bedanken, die 2020 aktiv unsere Arbeit als Flüchtlingshilfe unterstützt haben. Das war in diesem Jahr eine weitaus größere Herausforderung als in den Jahren zuvor. Die Aufgabenstellungen haben sich komplett verändert. Das hatte aber nicht nur mit Corona zu tun, sondern vor allem mit den viel komplexeren Hilfsangeboten, die gebraucht wurden und auch im Jahr 2021 gebraucht werden.

Weiterlesen

Spendenaufruf: Ramadan-Gabe

Der Verein Integration der afghanischen Geflüchteten e. V. (IDAG e.V. Vereinsregister: VR 5389) möchte gern allen Bewohner*innen der Erstaufnahmeeinrichtung in Neustadt (etwa 600 Personen) zum Beginn des Ramadans der Tradition folgend Datteln überreichen.
Finanziell kann der Verein dies nicht allein stemmen und bittet daher um Spenden an folgende Bankverbindung:

Kontoinhaber: Integration der Afghanischen Geflüchteten e.V.
Institut: Sparkasse Marburg-Biedenkopf
IBAN: DE69 5335 0000 0023 0036 35
Verwendungszweck: Ramadan 2021, EAE Neustadt

Bei Fragen wenden Sie sich bitte direkt an
Herr Bayat
Vom Verein IDAG e.V.
Mobil: 015755521666
Website: www.idag-verein.de

Weitere Informationen zu Veranstaltungen und Aktionen, die der Verein Integration der afghanischen Geflüchteten e. V. organisiert hat, wie z. B. das Afghanische Drachenläuferfest im Georg-Gassmann-Stadion in Marburg, finden Sie auf der Webseite des Vereins www.idag-verein.de/veranstaltungen/ sowie weitere Bilder.

Umwelt- und Naturschutzgruppe Momberg e.V.

UmweltundNaturschutzgruppeMomberg Ein Hauptanliegen dieses Vereins ist es, durch das Mitwirken von Asylbewerbern im Vereinswesen, einen Beitrag zur Integration leisten zu können.
Daher bietet der Verein mit seinen Tätigkeiten in den Bereichen Umwelt-, Natur- und Artenschutz sowie der Landschaftspflege gerne ein Betätigungsfeld an, wo interessierte Asylbewerber und Migranten teilhaben können.




Näheres siehe PDF und Flyer.


Weitere Informationen und Aktivitäten
des Vereins finden sie auf der Vereins-Facebookseite:
UmweltundNaturschutzgruppeMomberg