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Traumatisierte zwangsmigrierte Kinder und Jugendliche - pädagogisches Verstehen und Handeln im schulischen Kontext
Freitag, 28. April 2017, 09:00 - 17:00

Intensivklassen/Intensivkurs-Lehrkräfte unterrichten eine zunehmende Zahl von Kindern und Jugendlichen, die aus Krisengebieten flüchten mussten. Viele dieser Kinder und Jugendlichen erlitten schwere seelische Verletzungen durch traumatische Erlebnisse zum Teil vor, während und auch noch nach ihrer Flucht. Das Erleben und Verhalten dieser Schülerinnen und Schüler stellt pädagogische Fachkräfte im Schulalltag immer wieder vor Herausforderungen. Die Veranstaltung vermittelt anwendungsorientiertes Wissen aus den Bereichen der Psychologie, Psycho-traumatologie und Migrationsforschung und sensibilisiert für traumapädagogische Aspekte der Arbeit mit betroffenen Kindern und Jugendlichen.
Die Veranstaltung beinhaltet Theorieblöcke, Übungen und Gruppenarbeiten und gibt einen Überblick zu folgenden Themengebieten:

  • Trauma und Traumafolgestörungen
  • Psychische Belastungsfaktoren in den Phasen der Migration
  • Auswirkungen psychischer Belastung auf Erleben und Verhalten in Unterricht und Schule
  • Traumapädagogik / Implikationen für pädagogisches Handeln

Termine: Freitag, 28.04.2017, 09:00 – 17:00 Uhr
Ort: Staatliches Schulamt Marburg, Raum: Pestalozzi
Referentin: Natalie Schwendy, Psychologin
Leitung: Jeanette Biba

Anmeldung als PDF

Interessierte und Ehrenamtliche können sich direkt an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! wenden.

Ort Staatliches Schulamt Marburg, Raum: Pestalozzi, Robert-Koch-Straße 17, 35037 Marburg